Planungsbüro für Energieeffizienz

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Planung

Wärmepumpenanlage für Büro- und Lagergebäude eines Rettungsdienstes

Wärmepumpenanlage für Büro- und Lagergebäude eines Rettungsdienstes

Wärmepumpenanlage für Büro- und Lagergebäude eines Rettungsdienstes

300.000 Euro

Investitionskosten

ca. 10 Jahre

Amortisationszeit

Hydraulischer Abgleich als Herausforderung

Hydraulischer Abgleich als Herausforderung

Als TGA-Ingenieurbüro aus Rostock beschäftigen wir uns bereits seit einiger Zeit mit den Herausforderungen, welcher der hydraulischer Abgleich mit sich bringt. Im Zuge der Planung neuer, förderfähiger und effizienter Heizungsanlagen ist ein ordnungsgemäßer hydraulischer Abgleich schon aus technischer Sicht unerlässlich für eine mangelfreie Leistung. Auch der Fördermittelgeber schreibt den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B als Pflicht vor.

In der Praxis trifft dies auf einige Herausforderungen, denn um Ventile und Pumpen einzustellen muss zunächst ein Einstellwert rechnerisch ermittelt werden. Was banal klingt stößt in der Praxis, insbesondere bei älteren Heizungsanlagen auf Probleme wie dem unbekannten Rohrleitungsverlauf, unbekannte Rohrdimensionen und Materiale. Auch bestehende Heizkörperventile können nach einigen Jahrzehnten im Betrieb keinem Hersteller, geschweige denn einem Datenblatt zugeordnet werden.

In diesem Projekt hatten wir das Glück, dass wir durch eine gezielte Datenaufnahme vor Ort den Leitungsverlauf in Abhangdecken ermitteln konnten. Nichtsdestotrotz haben wir in auch in diesem Fall zu einem Austausch der Heizkörperventile geraten. Hierbei beraten wir den Bauherren ebenso wie den Heizungsfachbetrieb bei der Auswahl geeigneter Ventiltechnik.

Nach der Ermittlung der Heizlast aller Räume begann die Optimierung der Vorlauftemperaturen, indem jeder Heizkörper bei verschiedenen Auslegungstemperaturen simuliert wird. Hier konnte die Vorlauftemperatur auf 60 °C im Auslegungsfall abgesenkt werden. Dies war essentiell für einen effizienten und wirtschaftlichen Betrieb der Wärmepumpen.

Die Durchflussmengen der Heizkörper wurden entsprechend ermittelt und über modernste Ventile einreguliert, sodass das gesamte Verteilnetz hydraulisch optimiert wurde.

Der hydraulische Abgleich muss kein Sorgenkind sein, sondern kann mit moderner Technik und guter Planung einfach und sicher umgesetzt werden.

Als TGA-Ingenieurbüro aus Rostock beschäftigen wir uns bereits seit einiger Zeit mit den Herausforderungen, welcher der hydraulischer Abgleich mit sich bringt. Im Zuge der Planung neuer, förderfähiger und effizienter Heizungsanlagen ist ein ordnungsgemäßer hydraulischer Abgleich schon aus technischer Sicht unerlässlich für eine mangelfreie Leistung. Auch der Fördermittelgeber schreibt den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B als Pflicht vor.

In der Praxis trifft dies auf einige Herausforderungen, denn um Ventile und Pumpen einzustellen muss zunächst ein Einstellwert rechnerisch ermittelt werden. Was banal klingt stößt in der Praxis, insbesondere bei älteren Heizungsanlagen auf Probleme wie dem unbekannten Rohrleitungsverlauf, unbekannte Rohrdimensionen und Materiale. Auch bestehende Heizkörperventile können nach einigen Jahrzehnten im Betrieb keinem Hersteller, geschweige denn einem Datenblatt zugeordnet werden.

In diesem Projekt hatten wir das Glück, dass wir durch eine gezielte Datenaufnahme vor Ort den Leitungsverlauf in Abhangdecken ermitteln konnten. Nichtsdestotrotz haben wir in auch in diesem Fall zu einem Austausch der Heizkörperventile geraten. Hierbei beraten wir den Bauherren ebenso wie den Heizungsfachbetrieb bei der Auswahl geeigneter Ventiltechnik.

Nach der Ermittlung der Heizlast aller Räume begann die Optimierung der Vorlauftemperaturen, indem jeder Heizkörper bei verschiedenen Auslegungstemperaturen simuliert wird. Hier konnte die Vorlauftemperatur auf 60 °C im Auslegungsfall abgesenkt werden. Dies war essentiell für einen effizienten und wirtschaftlichen Betrieb der Wärmepumpen.

Die Durchflussmengen der Heizkörper wurden entsprechend ermittelt und über modernste Ventile einreguliert, sodass das gesamte Verteilnetz hydraulisch optimiert wurde.

Der hydraulische Abgleich muss kein Sorgenkind sein, sondern kann mit moderner Technik und guter Planung einfach und sicher umgesetzt werden.

Hydraulischer Abgleich als Herausforderung

Als TGA-Ingenieurbüro aus Rostock beschäftigen wir uns bereits seit einiger Zeit mit den Herausforderungen, welcher der hydraulischer Abgleich mit sich bringt. Im Zuge der Planung neuer, förderfähiger und effizienter Heizungsanlagen ist ein ordnungsgemäßer hydraulischer Abgleich schon aus technischer Sicht unerlässlich für eine mangelfreie Leistung. Auch der Fördermittelgeber schreibt den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B als Pflicht vor.

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Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt.

Wenn Sie eine erste Einschätzung oder Hilfe benötigen, melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns immer auf neue spannende Projekte.

Georg Helm

Gründer und Inhaber
info@bluevelum.de
+49 381 2605 6810

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